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bettina schimanski

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das prinzip von innerer achtsamkeit

 

Ruhe im Zentrum des Sturms
Achtsamkeit ist ein machtvolles Instrument auf dem Weg zu tieferer Einsicht, zu Gelassenheit und Konzentration. Sie fördert Selbsterkenntnis, Selbsteinfühlung, Selbstakzeptanz, Selbstführung und Selbstfürsorge. All diese Qualitäten können darüber hinaus in der Beziehung zu anderen Menschen wachsen, in dem auch diese mit wohlwollender Offenheit wahrgenommen werden und höhere Akzeptanz erfahren.

aus: "Das Achtsamkeitsbuch"; Weiss/Harrer/Dietz

 

Das Erlernen von "Innerer Achtsamkeit", einer Form der Aufmerksamkeit, die sich in den meditativen und spirituellen Disziplinen der Menschheit schon seit Jahrtausenden bewährt hat, ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Grundlagen und Voraussetzungen für persönliche Veränderung. Innere Achtsamkeit lehrt uns, neugierig-wertschätzend und akzeptierend für und mit uns selbst zu werden, innere ‚Anteile', Subpersönlichkeiten etc. kennen zulernen und uns nicht mehr so stark mit ihnen zu identifizieren.

Wir werden freier und erlangen eine größere Wahlmöglichkeit in unserem Reagieren auf die Welt, den Anforderungen von außen, und in unseren Beziehungen.

Erst durch "Innere Achtsamkeit" lernen wir die "Brille" kennen, durch die wir bisher unsere Welt, die Menschen um uns herum und unsere Beziehungen wahrgenommen haben. Dadurch, das wir Zugang bekommen zu anderen, bisher unentdeckten inneren Anteilen, können wir diesen erlauben, mehr in den Vordergrund zu treten und zu einer neuen, wertschätzenderen und freundlicheren "Brille", d.h. Sichtweise zu kommen.